Sänger/in Tenor

Julien Behr

News

Tamino an der Opéra de Paris

In die laufende Saison startete Julien Behr mit der Uraufführung von Bérénice von Michael Jarrell im Pariser Palais Garnier. Nun ist er erneut an der Opéra de Paris zu Gast, diesmal allerdings an der Opéra Bastille und mit seiner Mozart-Paraderolle des Tamino (Die Zauberflöte). Mit einer Partie also, die er bereits 51-mal in 6 verschiedenen Produktionen gestaltet hat.

Wiederaufnahme am 27. April 2019

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The Rakes Progress an der Côte d’Azur

Bevor er erneut den von ihm gern gesungenen Tamino (Die Zauberflöte) an der Opéra Bastille in Paris interpretieren wird, feiert Julien Behr an der Oper von Nizza sein mit Spannung erwartetes Rollendebüt des Titelhelden (oder wohl eher Anti-Helden) Tom Rakewell in Strawinskys The Rake’s Progress.

Premiere am 1. März 2019

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Uraufführung an der Opéra de Paris

Die neue Spielzeit beginnt für Julien Behr mit einer Uraufführung an der Pariser Oper. Schon die Uraufführung der Oper Quai Ouest von Régis Campo (nach dem gleichnamigen Theaterstück von Bernard-Marie Koltès) an der Opéra national du Rhin hatte Julien begeistert. An der Opéra de Paris geht es diesmal um die Uraufführung von Bérénice von Michael Jarrell (nach der gleichnamigen Tragödie von Jean Racine).

Als Höhepunkte unseres Mozarttenors während der vergangenen Spielzeit werden wohl in Erinnerung bleiben: Don Ottavio (Don Giovanni) in Neuproduktionen an der Opéra national de Lorraine in Koproduktion mit dem Grand Théâtre de Luxembourg und an der Opéra de Lyon sowie seine Rollendebüts als Fenton (Falstaff) an der Vlaamse Opera und als Edgardo (Lucia di Lammermoor) an der Opéra de Bordeaux.

Premiere von Bérénice an der Opéra de Paris – Palais Garnier (musikalische Leitung: Philippe Jordan, Regie: Claus Guth) am 29. September 2018.

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Don Ottavio an der Opéra de Lyon

Julien Behrs Saison endet wie sie begonnen hatte, mit Don Ottavio (Don Giovanni)! Anfang der Saison war das an der Opéra de Nancy in einer Inszenierung von Jean-François Sivadier, nunmehr ist es an der Opéra de Lyon in einer neuen Inszenierung von David Marton (musikalische Leitung: Stefano Montanari).

Premiere am 25. Juni 2018

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Belcanto in Bordeaux

Vor wenigen Wochen schaffte Julien Behr als Fenton in Falstaff an der Flämischen Oper seinen erfolgreichen Einstieg in das Verdi-Repertoire. Hier einige Auszüge aus Kritiken:

"Lebhaft und schön timbriert: Julien Behr." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.12.17)

"Als eine Entdeckung darf der junge Tenor Julien Behr gelten: herrliche Phrasierung, reichlich Schmelz und Gefühl in seiner lyrischen Stimme und obendrein eine dynamische Bühnenerscheinung." (Der Neue Merker, 13.12.17)

„Und siehe da! Julien Behr ist als Fenton ganz wunderbar! Der französische Tenor, den man bislang vor allem als Mozartinterpreten bejubelt hat, bestätigt hier die Eignung seiner Stimme auch für das Repertoire des 19. Jahrhunderts. Man darf seinem Debüt als Edgardo in Lucia di Lammermoor in diesem Frühjahr mit Spannung entgegensehen.“ (Forumopera, 12.01.18)

Und tatsächlich erwartet nunmehr Julien Behr an der Oper von Bordeaux seine erste Belcanto-Herausforderung mit der anspruchsvollen Partie des Edgardos in Donizettis Lucia di Lammermoor. Première am 3. April 2018.

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Falstaff an der Flämischen Oper

Unser Mozart-Tenor Julien Behr hatte schon mit Spannung auf sein erstes Angebot für eine Verdi-Partie gewartet. Sein Wunsch erfüllt sich nun mit dem Fenton (Falstaff) an der Flämischen Oper! Es versteht sich geradezu von selbst, dass diese Partie wunderbar zu ihm passen wird. Musikalische Leitung: Tomáš Netopil, Regie: Christoph Waltz. Premiere in Antwerpen am 13. Dezember 2017. Alle Vorstellungstermine.

Mozart, immer und immer wieder

Die vorige Spielzeit hat er im Opernhaus seiner Heimatstadt Lyon mit seinem Rollendebüt als Admète in Glucks Alceste abgeschlossen, zu der Sie hier einige Kritikzitate finden: „Bewundernswert das sanfte und cremige Timbre von Julien Behr“ (bachtrack.com, 05.05.17); „Julien Behr ist ein Admète im Stil Geddas, in jeder Hinsicht wunderschön: jugendlich und ritterlich in Aussehen und Stimmtimbre“ (forumopera.com, 02.05.17); "Dazu passend gibt auch Julien Behr mit seinem strahlenden, fein fokussierenden Tenor in bester französischer Diktion nicht den Machomachthaber, sondern den zweifelnden, verzweifelnden Gatten” (klassiker.welt.de,15.05.17).

Zur Saisoneröffnung wendet sich Julien Behr einer Paraderolle zu, die er bereits an der Kölner Oper und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris verkörpert hat, dem Don Ottavio in Don Giovanni. Es ist damit zu rechnen, dass er mit seinem darstellerischen Talent und seinen beiden herrlichen Arien nun auch das Publikum der Opéra national de Nancy und des Grand Théâtre de Luxembourg erobern wird. Première in Nancy am 29. September und in Luxemburg am 23. Oktober 2017. Alle Vorstellungstermine.

Nach Mozart die Heimkehr mit Gluck

Julien Behr hat sich in den letzten Jahren unbestritten als Mozart-Tenor etabliert. Er war von Bern über Paris bis Minneapolis ein umjubelter Tamino (Die Zauberflöte) und kürzlich ebenso erfolgreich als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Kölner Oper und im Théâtre des Champs-Elysées in Paris. Hier einige Presseauszüge zur Pariser Produktion:

„Julien Behr erfreut mit warmer lyrischer Klangfarbe als Don Ottavio.” (operapoint.com, 07.12.16)

„Als eleganter Ottavio unternimmt Julien Behr den Kraftakt, uns für diese blasse, vom Libretto benachteiligte Figur zu interessieren. Auch wenn er im ersten Akt etwas zurückhaltend bleibt, steuert er mit adeligem Timbre geschmeidige Höhen und eine sichere Technik für das Maskenterzett bei. Viel gelöster im zweiten Akt demonstriert er makellose Phrasierung und einen souverän beherrschten Atem in der fein ziselierten Arie „Il mio tesoro“. (operaphile, 15.12.16)

„Herrlich und fein timbriert der Ottavio von Julien Behr: Welche Freude, am Tag nach Stanislas de Barbeyrac, einen weiteren, der französischen Gesangskultur verpflichteten Tenor zu erleben, der zudem über ebenso viel Eigenständigkeit in Timbre und Stil verfügt." (qobuz.com, 09.12.16)

„Exzellent und mit eleganter Gesangskultur der Ottavio von Julien Behr - superb seine Arie „Dalla sua pace“." (La lettre du musicien 08.12.16)

Nach zwei Jahren (damals war er als Arbace in Idomeneo zu hören) kehrt Julien Behr als Gast wieder zurück an das Opernhaus seiner Heimatstadt Lyon, diesmal als Admète in Glucks Alceste. Gluck, der Reformer der französischen Oper, der so viel Einfluss auch auf Mozart ausüben sollte.

Alceste-Premiere am 2. Mai 2017.
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Salome in Straßburg

Obwohl seine Stimme sehr „italienisch“ klingt (fokussiert und reich an Farben) hat sich Julien Behr seine internationale Reputation mit einer „deutschsprachigen“ Rolle aufgebaut: Tamino (Die Zauberflöte), den er bereits in sechs verschiedenen Produktionen verkörpert hat, kürzlich in jener der Pariser Opéra Bastille.

Nun kehrt Julien als Gast an die Opéra du Rhin zurück, um sein Rollendebüt in einer anderen deutschsprachigen Partie zu geben, als Narraboth, der unglückliche Anbeter von Strauss' Salome. Premiere in Straßburg am 10. März 2017.

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Don Ottavio am Théâtre des Champs-Elysées

Vor einigen Monaten berichtete die Zeitung Der Opernfreund über den Don Ottavio von Julien Behr an der Kölner Oper: "Julien Behr überzeugt als Ottavio: ein ganz junger Mozarttenor, der stimmschön und mit der nötigen Pianokultur, dazu mit engagiertem Spiel der eher blassen Figur des Liebhabers Profil verleiht". Es war sein Rollendebüt.

Nun ist Julien Behr wieder als Don Ottavio zu erleben, diesmal am Pariser Théâtre des Champs-Elysées.

Premiere am 5. Dezember 2016

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Ein profilierter Don Ottavio in Köln

Vor wenigen Wochen feierte Julien Behr unter der musikalischen Leitung von François-Xavier Roth sein Rollendebüt als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Oper Köln und wurde mit Begeisterung empfangen, wie die Presse berichtet:

"Mit bildschönem Timbre, natürlichem Spiel und berührenden Lyrismen" (Concerti, 09.03.16) ist Julien Behr laut „kein tränender Lover, sondern ein Kavalier von kraftvoller Männlichkeit“ (Der Neue Merker, 06.03.16). Online Musik Magazin (07.03.16) anerkennt den „auch im Pianissimo substanzvollen Ottavio von Julien Behr, der im Übrigen einen virilen und kampfbereiten Macho als Widerpart zu Giovanni geben darf.“ Der Opernfreund fasst zusammen (06.03.16): „Julien Behr überzeugt als Ottavio: ein ganz junger Mozarttenor, der stimmschön und mit der nötigen Pianokultur, dazu mit engagiertem Spiel der eher blassen Figur des Liebhabers Profil verleiht". Zuletzt noch Klassikfavori (06.03.16): „Für einen Glanzmoment und atemberaubendes Pianissimo sorgt der französische Tenor Julien Behr in seiner Arie Dalla sua pace“.

Nachdem er 2015 als Tamino sein Debüt an der Opéra de Paris feiern durfte, bewies Julien Behr in Köln erneut, dass er ein Mozarttenor der Weltklasse ist, mit dem zu rechnen ist. Don Ottavio steht weiter auf seinem Spielplan für zwei Neuproduktionen am Pariser Théâtre des Champs-Elysées und an der Opéra de Lyon.

14.04.16

Don Ottavio an der Kölner Oper

Die vergangene Spielzeit schloß er mit seinem erfolgreichen Debüt an der Opéra de Paris (Tamino) ab. Diese Spielzeit begann mit einer fulminanten konzertanten Aufführung von L’heure espagnole (Gonzalve) mit dem Orchestre de la Suisse Romande in der Victoria Hall in Genf unter Charles Dutoit, bevor er seine erste Belcanto-Rolle an der Opéra de Rennes verkörperte (Ernesto in Don Pasquale). Nun ist Julien Behr als Don Ottavio in einer Neuproduktion von Don Giovanni unter der Leitung von François-Xavier Roth an der Kölner Oper zu erleben. Premiere am 5. März 2016

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17.02.16

Von Bastille nach Garnier

Im Juni war er Tamino (Die Zauberflöte) an der Opéra Bastille in der Inszenierung von Robert Carsen, im September ist er Mercure an der Opéra Garnier in der Wiederaufnahme der umjubelten Produktion von Platée inszeniert von Laurent Pelly mit Marc Minkowski am Pult. Vorstellungen ab dem 7. September 2015. Anschließend wird Julien Behr als Gonzalve in L’heure espagnole mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Charles Dutoit zu hören sein, dann wieder als Tamino in Minneapolis in der Produktion von Barrie Kosky. Alle Vorstellungstermine

Tamino an der Opéra de Paris

2011 feierte Julien Behr sein Rollendebüt als Tamino an der Opéra de Rouen unter der musikalischen Leitung von Sébastien Rouland in einer Inszenierung von William Kentridge. Inzwischen übernahm er diese Partie in St Gall, Bern, Bordeaux und Minneapolis (anlässlich seines US-Debüts). Nun ist er mit dieser Partie, die so gut zu ihm passt, in Paris in der Wiederaufnahme der Produktion von Robert Carsen an der Opéra Bastille zu erleben.

Wiederaufnahme am 26. Mai 2015. Alle Vorstellungstermine

19.04.2015

Zurück als Tamino nach der Uraufführung von Quai Ouest

Vor einigen Wochen sorgte Julien Behr für Furore an der Opéra national du Rhin, an der die ergreifende Uraufführung der Oper Quai Ouest von Régis Campo (nach dem Theaterstück von Bernard-Marie Koltès) uraufgeführt und mit Begeisterung von der Presse aufgenommen wurde. Hier einige Presseauszüge.

Eine Uraufführung an der Opéra national du Rhin

Vor einigen Monaten kommentierte der Kritiker Laurent Bury folgendermaßen in forumopera.com: "Julien Behr ist der Mozart-Tenor, auf den Frankreich gewartet hat." Julien Behr wird uns bald zeigen, dass er diese Prophezeiung erfüllt, wenn er an der Opéra Bastille Tamino (Die Zauberflöte) singt. In Erwartung dieses Ereignisses widmen wir unsere Aufmerksamkeit zunächst seinem Debüt an der Opéra national du Rhin, in der er an der Uraufführung von Régis Campos Quai Ouest mitwirkt, die auf das Theaterstück von Bernard-Marie Koltès zurückgeht. Premiere ist am 27. September 2014. Alle Vorstellungsdaten

Wieder zu Gast im Theater an der Wien

Die Saison startete für Julien Behr mit einem Liederabend im Museum von Grenoble, wo er Melodien von Verdi, Donizetti und Liszt interpretierte. Nun ist der junge Tenor aus Lyon wieder im Theater an der Wien zu Gast, wo er als Arbace (Idomeneo) unter der musikalischen Leitung von René Jacobs zu erleben ist. Es ist kein Rollendebüt, da Julien Behr diese Partie bereits 2010 bei der Mozartwoche in Salzburg unter der musikalischen Leitung von Marc Minkowski verkörperte. Premiere am 13. November 2013. Alle Vorstellungen

16. Oktober 2013

Von Tamino zu Gonzalve, eine volle Saison

Unser Tenor aus Lyon interpretierte in dieser Saison Ferrando (Così fan tutte) in der Opéra national de Lorraine, Gonzalve (L'heure espagnole) im Barbican Centre mit dem Symphonieorchester der BBC, Camille de Coutançon (Die lustige Witwe) in der Opéra d'Avignon, Tamino (Die Zauberflöte) an der Opéra national de Bordeaux sowie Antinoüs (Pénélope von Gabriel Fauré) am Théâtre des Champs-Elysées. Pressespiegel.

Perfektes Paris Debüt

Vor einigen Tagen feierte Julien Behr sein Pariser Debüt in der Neuproduktion von Reynaldo Hahns Ciboulette (Antonin) an der Opéra Comique, inszeniert von Michel Fau unter der musikalischen Leitung von Laurence Equilbey Michel Fau. Seine künstlerische Leistung wurde von der Presse einstimmig begrüßt.

Wählen Sie online bei den "Victoires de la Musique Classique 2013"!

Eigentlich stand Julien Behr eine Karriere als Jurist bevor, aber er entschied sich letztendlich dafür, Opernsänger zu werden. Und siehe da, jetzt ist der junge Tenor aus Lyon einer der drei für den französischen "Victoires de la Musique Classique 2013" Nominierten in der Kategorie "Sängerentdeckung des Jahres". Lassen Sie sich von Julien Behrs wunderschönem Timbre begeistern und geben Sie ihm ihr Votum unter www.lesvictoires.com

21. Januar 2013

Ciboulette in Paris

Der französische Ternor übernimmt die Partie des Antonins in der Neuproduktion von Ciboulette an der Opéra Comique in Paris.