Dirigent/in

Sébastien Rouland

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Le Nozze di Figaro in Saarbrücken

Nach nicht weniger als fünf Neuproduktionen von Opern in der abgelaufenen Spielzeit (Così fan tutte in Hamburg, Carmen in Essen, Le Postillon de Lonjumeau an der Opéra Comique sowie Médée und Faust in Saarbrücken), beginnt die neue Saison für Sébastien Rouland in Saarbrücken, wo er seit einem Jahr als Generalmusikdirektor tätig ist, mit einer Neuproduktion von Le Nozze di Figaro.

Premiere am 8. September 2019

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Von Paris zurück nach Saarbrücken

Zu sagen, dass die Produktion von Le Postillon de Lonjumeau an der Pariser Opéra Comique ein Erfolg war, wäre - gelinde gesagt - eine Untertreibung.Tatsächlich war es ein Triumph, an dem die souveräne musikalische Leitung von Sébastien Rouland maßgeblichen Anteil hatte. Einige Auszüge aus Rezensionen:

„Hier ist ein Dirigent, der diese Musik nicht auf die leichte Schulter nimmt, weil sie angeblich „leicht“ wäre, sondern ihre klassische Abstammung betont und ihre harmonische Genauigkeit freilegt.“ (Le Figaro)

„Der animierten und fein ziselierten Leitung von Sébastien Rouland folgt das Orchester der Opéra de Rouen Normandie mit lebhafter Verve und Brillanz.“ (La Croix)

„Gleich einem martialischen Postillon leitet Sébastien Rouland wie im Fluge, und doch mit aller erforderlichen Lebendigkeit, Geschmeidigkeit und Selbstsicherheit den Choeur Accentus und das Orchester der Oper von Rouen.“ (Les Echos)

„Am Pult entlockt Sébastien Rouland dem Orchester der Oper von Rouen das Beste indem seine Zeichengebung die tausend Juwelen der Partitur herausarbeitet und in Fassung bringt.“ (Diapason)

Nachdem Sébastien Rouland geradezu eine Fülle an Kritikerlob zuteil wurde, ließen sich hier noch zahlreiche weitere Auszüge anschließen.

Ehe diese wunderbare Produktion im Dezember 2019 an der Oper von Rouen wiederaufgenommen wird, ist Sébastien Rouland jetzt zurück an seinem Saarländischen Staatstheater, wo er seine sechste und letzte Opernproduktion der laufenden Saison dirigiert: Faust von Charles Gounod.

Premiere am 31. Mai 2019.

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Rückkehr an die Opéra Comique!

Für seine vierte Opernproduktion der Spielzeit  - nach Cosi fan tutte in Hamburg, Carmen in Essen und Médée in Saarbrücken – kehrt Sébastien Rouland zurück an die Opéra Comique in Paris. Dort leitete er bereits 2004 Die Abenteuer des Königs Pausole, eine köstliche Operette von Arthur Honegger. Bei Sébastiens Rückkehr geht es jetzt um ein weitgehend vergessenes Meisterwerk, das bei seiner Uraufführung 1836 an der Opéra Comique triumphal gefeiert, dort aber seit 1894 nicht mehr gespielt wurde: Der Postillon von Lonjumeau von Adolphe Adam. Die Regie der Neuproduktion übernimmt Michel Fau.

Premiere am 30. März 2019
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Neuproduktion von Cherubinis Médée in Saarbrücken

Zuletzt gastierte er an der Hamburgischen Staatsoper (Neuproduktion von Cosi fan tutte) und am Aalto Theater in Essen (Neuproduktion von Carmen), nunmehr ist er wieder zu Hause an seinem Saarländischen Staatstheater, wo er Cherubinis Médée dirigiert.

„Das Flair und das Feuer der Musik von Georges Bizet trifft er gut“ attestierte ihm Ulrike Gondorf in ihrer Besprechung im Deutschlandfunk nachdem sie Carmen in Essen erlebt hatte. Flair und Feuer wird es zweifellos auch bei Médée mit Sébastien Rouland geben!

Premiere am 19. Januar 2019

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14.01.2019

Die erste Konzertsaison als Generalmusikdirektor

Nach fast 20 Jahren erfolgreicher Karriere an zahlreichen großen Opernhäusern von Paris über Berlin, Wien, Stuttgart und Essen bis Tel Aviv, Seoul und Mexico City verstand es sich nahezu von selbst, dass Sébastien Rouland absehbar an eine Position als Generalmusikdirektor berufen würde. Kein geringeres Haus als das Saarländische Staatstheater in Saarbrücken hat ihm diese Position angeboten und dieser Berufung ist er sofort gefolgt. Denn dort steht ihm nicht nur ein - technisch wie künstlerisch - erstklassiger Opernbetrieb mit überaus kompetentem Personal zur Verfügung, sondern auch ein hervorragendes Staatsorchester der A-Klasse, mit dem er das symphonische Repertoire gleichermaßen pflegen kann. Und diese Aufgabe bereitet unserem Maestro eine ganz besondere Freude! Diese findet in der subtilen und hochinspirierten Programmplanung seiner ersten Saarbrücker Konzertsaison ihren Ausdruck. Nachfolgend die Liste der von ihm selbst geleiteten Konzerte in der Saison 2018-19:

25. und 26. November 2018:
Francis Poulenc: Sinfonietta
Francis Poulenc: Concert champêtre für Cembalo und Orchester
(Cembalo: Jori Vinikour)
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“

Neujahrskonzerte am 1. und 4. Januar 2019:
„Von Paris nach Wien“
Werke von Jacques Offenbach und Johann Strauß (mit SolistInnen aus dem Ensemble des Saarländischen Staatstheaters)

28. und 29. April 2019:
Wolfgang A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467
(Klavier: Sophie Pacini)
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 „Romantische“

19. und 20. Mai 2019:
Maurice Ravel: Ma mère l’Oye (Orchesterfassung)
Camille Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 22
(Klavier: Béatrice Berrut)
Ernest Chausson: Sinfonie B-Dur op. 20

16. und 17. Juni 2019:
Isaac Albéniz: Iberia-Suite
Edouard Lalo: Symphonie Espagnole d-moll op. 21
Georges Bizet: Sinfonie Nr. 1 C-Dur

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Von einer Premiere zur nächsten!

Soeben feierte der neue Generalmusikdirektor des Saarländischen Staatstheaters große Erfolge als Gastdirigent der Neuproduktion von Mozarts Cosi fan tutte an der Hamburgischen Staatsoper. Hier einige Presseausschnitte:

„Sébastien Rouland am Pult des bestens aufgelegten Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg sorgte für eine insgesamt geschmeidig pulsierende Aufführung. Ein Gute-Laune-Saisonauftakt - am Ende gab es viel Jubel und sehr langen Applaus für alle Beteiligten.” (www.ndr.de, 09.09.18)

„Sébastien Rouland am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg präsentiert eine mitreißend lebendige Mozart-Lesart.” (www.musik-heute.de, 08.09.18)

„Sébastien Rouland am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters hat dabei für alle Facetten genau das richtige Händchen für Sängerbalance und Tempovariation.“ (www.nmz.de, 13.9.18)

„Der international erfahrene französische Dirigent Sébastien Rouland, der am Premierenabend das Philharmonische Orchester an der Staatsoper Hamburg leitete, setze von Beginn an auf kompakte, aber filigrane Einheit. Kein Krawall-Mozart aus dem Graben, solide Feinarbeit ohne Exaltiertes, Rokoko vom Blatt." (Spiegel.de, 10.09.18)

Und schon steht für Sébastien Rouland die nächste Premiere vor der Tür: Carmen am Aalto Musiktheater in Essen! Inszenierung: Lotte de Beer. Premiere am 13. Oktober 2018. Alle Vorstellungstermine 

Neuproduktion von Cosi fan tutte in Hamburg

Sébastien Roulands rezentestes Dirigat einer Mozart-Oper war Die Zauberflöte an der Staatsoper Berlin 2017. Seitdem sorgte er in Saarbrücken mit einer Neuproduktion von Rossinis Guillaume Tell für Furore und begeisterte in Kopenhagen mit der Wiederentdeckung der wunderschönen Oper Lulu von Friedrich Kuhlau, die mehr oder weniger dieselbe Geschichte erzählt wie Schikaneders und Mozarts Zauberflöte. Darüber hinaus feierte er seine Debüts in Japan (Les Contes d’Hoffmann an der New National Opera in Tokyo und an der Hamburgischen Staatsoper (mit Almira, der allerersten Oper eines damals jungen, aufstrebenden Tuttigeigers im Orchester der Oper am Gänsemarkt - namens Georg Friedrich Händel).

Zur Saisoneröffnung ist Sébastien Rouland nun wieder zu Gast in Hamburg für eine Neuproduktion von Cosi fan tutte. Inszenierung: Herbert Fritsch. Premiere am 8. September 2018. Alle Vorstellungstermine.

Generalmusikdirektor in Saarbrücken!

Der neue Generalmusikdirektor am Saarländischen Staatstheater heißt Sébastien Rouland!

Unser in Argenteuil geborener Maestro ist seit 2002 an internationalen Bühnen sehr gefragt und trat auch in Deutschland mit großem Erfolg ans Pult, speziell in Wiesbaden, Freiburg, Leipzig, Aachen, Münster, Halle, Stuttgart, Frankfurt, Essen, Mannheim, Berlin, München, Hamburg und Saarbrücken – gar nicht wenig! Nun wurde ihm die begehrte Position des Generalmusikdirektors in einer wichtigen Kulturinstitution im Herzen Europas übertragen. Eine logische und wohlverdiente Bestellung!

Wir gratulieren unserem Maestro herzlichst!

10.01.2018

Link zur Pressemitteilung 

Guillaume Tell zur Saisoneröffnung

Man sagt, der Prophet gelte nirgends weniger als im eigenen Land. Sébastien Roulands Karriere scheint den alten Bibelspruch zu bestätigen, indem auf seine zurückliegende Spielzeit angewendet Deutschland gegen Frankreich 3:2 in Führung liegt. Deutschland: Il trionfo del tempo e del disinganno, Die Zauberflöte (Staatsoper Berlin), Almira (Hamburg); Frankreich: Monsieur Beaucaire (an der Pariser Opéra Comique), Das Land des Lächelns (Opéra de Tours).

Und gleich zu Saisonbeginn punktet Deutschland noch einmal: Sébastien Rouland wurde vom neu ernannten Saarbrücker Intendanten zur Eröffnung seiner ersten Spielzeit die herausfordernde Aufgabe übertragen, ein Meisterwerk der Grand Opéra zu dirigieren: Guillaume Tell von Gioachino Rossini. Premiere am 10. September 2017.

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Debüt in Hamburg

Sébastien Rouland setzt seine Eroberung von Deutschland fort. Im direkten Anschluss an eine Vorstellungsserie von Zauberflöte an der Staatsoper Berlin, feiert er nun sein Debüt an der Hamburgischen Staatsoper mit einer spannenden Wiederaufnahme: Almira ist nämlich nicht nur Händels allererste Oper, sondern erlebte ihre Uraufführung in Hamburg zu jener Zeit, als der in Halle geborene Komponist als Geiger im Opernorchester seinen Unterhalt verdiente. Auf diese Oper des 1705 gerade Zwanzigjährigen sollten nicht weniger als 40 Bühnenwerke aus seiner Feder folgen!

Bei dieser Gelegenheit sei daran erinnert, dass die Hamburgische Oper, schon 1678 gegründet, das älteste öffentliche, somit für jeden zugängliche Opernhaus Deutschlands war, also nur wenige Jahrzehnte nach dem ältesten öffentlichen Operntheater in Italien, dem 1637 eröffneten Teatro San Cassiano in Venedig.

Vorstellungen von Almira ab dem 11. Mai 2017. Alle Vorstellungstermine

Die Perlenfischer in München

Nach Gastspielen in Wiesbaden, Freiburg, Leipzig, Aachen, Münster, Halle, Stuttgart, Frankfurt, Essen, Mannheim und Berlin setzt Sébastien Rouland seine Eroberung der deutschen Musikmetropolen fort und zwar in München, wo die künstlerische Direktion des Theaters am Gärtnerplatz die gute Idee hatte, ihm die musikalische Leitung einer konzertanten Neuproduktion von Bizets Die Perlenfischer (Les pêcheurs de perles) anzuvertrauen. Premiere am 18. Januar 2017. Alle Vorstellungstermine.

Triumph in Genf

Dem Grand Théâtre de Genève ist ein großer Wurf gelungen, indem es Charles Gounods viel zu selten aufgeführte Opéra-Comique Le Médecin malgré lui in einer Inszenierung von Laurent Pelly und unter der kongenialen musikalischen Leitung von Sébastien Rouland präsentierte. Ein Triumph der Produktion generell, sowie für Sébastien Rouland. Hier die Kritikausschnitte, die sich auf Sébastien Rouland beziehen:

„Ein gewandter Mann namens Gounod, der seine spritzigste Opéra-Comique in kurzer Zeit komponieren konnte. Gleichfalls ein gewandter Mann, der Dirigent Sébastien Rouland, der diesem kleinen Meisterwerk absolut gerecht wurde“. (Forumopera.com, 5.04.16)

„Schon von der lebhaften Ouvertüre an hört man ein feurig aufspielendes Orchester unter der spannenden Leitung von Sébastien Rouland“. (Bachtrack, 6.04.16)

„Der Dirigent Sébastien Rouland verleiht dieser Produktion, die als Sternstunde in Erinnerung bleiben wird, Frische und Dynamik“. (ConcertoNet.com, 5.04.16)

„Dirigent und Orchester setzen diese genretypischen Elemente gekonnt und lustvoll um.“ (Neue Zürcher Zeitung, 6.04.16)

„Im Orchestergraben führt Sébastien Rouland das Orchestre de la Suisse Romande mit Hingabe und Präzision“. (Tribune de Genève, 6.04.16)

„Unter dem schwungvollen Dirigat des jungen und talentierten Sébastien Rouland, gelingt es dem Orchestre de la Suisse Romande, die Verve und Spontanität von Gounods Werk widerzuspiegeln. Und das ist nicht die kleinste der vielen Freuden dieses Abends“. (opera-online.com, 10.04.16)

„Die Genfer Produktion bringt die Qualitäten des Stücks exemplarisch zur Geltung. Regie und Dirigat vereinen spielerisch wirkende Leichtigkeit mit pointensicherer Präzision. Sébastien Rouland und das Orchestre de la Suisse Romande federn und brillieren, sodass der Orchesterpart die Figuren stets anzutreiben und ein bisschen hochzunehmen scheint.“ (operalounge.de, 8.04.16)

Für diejenigen die nicht das Glück hatten, diese Produktion in Genf zu erleben, ist eine Video-Aufnahme auf Culturebox verfügbar (Link).

09.05.16

Eine Rarität von Gounod in Genf

Nach dem Triumph des Faust am Aalto-Theater in Essen, dirigiert Sébastien Rouland nun eine Rarität von Charles Gounod, Le médecin malgré lui, anlässlich seines Debüts am Grand Théâtre in Genf (Regie: Laurent Pelly). Zwar gibt es zwischen den beiden Produktionen keinen Zusammenhang, außer eben dem Dirigenten, es ist allerdings interessant zu bemerken, dass Le médecin malgré lui 1858 im selben Theater, dem Théâtre lyrique in Paris uraufgeführt wurde wie Faust, ein Jahr vor dessen Uraufführung.

Premiere von Le Médecin malgré lui in Genf am 4. April 2016.

30.03.16

Gounod in Essen und Gounod in Genf

Das Jahr 2016 beginnt für Sébastien Rouland im Zeichen von Charles Gounod. Zuerst dirigiert er Faust am Aalto-Theater in Essen (wo er 2013 Werther erfolgreich dirigiert hat), anschließend eine Rarität, Le médecin malgré lui, anlässlich seines Debüts am Grand Théâtre in Genf (Regie: Laurent Pelly). Zwar gibt es zwischen den beiden Neuproduktionen keinen Zusammenhang, außer eben dem Dirigenten. Es ist allerdings interessant zu bemerken, dass Le médecin malgré lui 1858 im selben Theater, dem Théâtre lyrique in Paris uraufgeführt wurde wie Faust, ein Jahr vor dessen Uraufführung.

Premiere von Faust in Essen am 31. Januar 2016.

Première von Le Médecin malgré lui in Genf am 4. April 2016.

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04.01.16

Debüt mit der Staatskapelle Berlin

Nachdem er vor wenigen Monaten sein Debüt an der Pariser Oper (Glucks Alceste) gefeiert hatte, feiert nun Sébastien Rouland sein Debüt mit der Staatskapelle Berlin. Er übernimmt die musikalische Leitung bei der Wiederaufnahme der sehr gelungenen Produktion von Händels Il trionfo del Tempo e del Disinganno (Regie: Jürgen Flimm) an der Staatsoper im Schillertheater.

Vorstellungen am 14., 17. und 23. November 2015.

Es folgen für Sébastien Rouland zwei Neuproduktionen: Faust am Aalto-Theater in Essen (Premiere am 30. Januar 2016) und Le Médecin malgré lui am Grand Théâtre in Genf (Premiere am 4. April 2016).

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27.10.2015

Debüt an der Opéra national de Paris

Seitdem er 1995 seine Karriere begann, hat sich Sébastien Rouland international etabliert. Von Wien nach Mexico über Paris, Lyon, Marseille, Berlin, Stuttgart, Essen, Luzern, St. Gallen, Bern, Wiesbaden, Bergen und Tel Aviv, erweist er sich als ein begeisterter und aufrichtiger Vertreter des französischen und des Barockrepertoires, von Rameau bis Poulenc über Händel, Offenbach, Massenet und selbstverständlich Mozart.

Pariser Leben in Wien

2007 dirigierte Sébastien Rouland Offenbachs Das Pariser Leben an der Opéra national de Lyon in einer Inszenierung von Laurent Pelly. Aus dieser umjubelten Produktion wurde eine DVD (Virgin Classics), die immer noch im Handel ist. Videoausschnitte hier.

Ein Terzett für Idomeneo in Montpellier

Nach seinem umjubelten Debüt an der Staatsoper Berlin in Il trionfo del tempo e del disinganno und vor seinen Engagements in Das Pariser Leben in Wien, Alceste in Paris und Faust in Essen, kehrt Sébastien Rouland zu einer seiner Lieblingsopern zurück, nämlich Idomeneo von Mozart. Das Werk präsentiert er an der Opéra national de Montpellier gemeinsam mit dem Regisseur Jean-Yves Courrègelongue. 

Begeisterung für Werther in Essen

Sébastien Rouland sorgt am Aalto-Theater in Essen für einstimmige Begeisterung in der Neuproduktion von Massenets Werther (Regie: Carlos Wagner). Hier finden Sie die ersten Kritikausschnitte.

Alcina an der Staatsoper Stuttgart

Sébastien Rouland war wieder zu Gast an der Staatsoper Stuttgart, wo er die Wiederaufnahme von Händels Alcina souverän dirigierte.